Faulbaer's Schlafmulde :: alltag :: bordeaux wein aus dem telefon zum probieren
2007.05.23, 08:27

bordeaux wein aus dem telefon zum probieren

klar, vor der arbyte ... wann sonst? ... das telefon klingelt ...

sie: (mit starkem franzoesischem akzent)
'allo, hier ist - nicht verstanden - aus - nicht verstanden - wir sind - nicht verstanden - aus bordeaux in frankreich.

ich: schoen! und jetzt?

sie: wir 'ahben spesielle angebot ueber wein ... - ich hoerte nicht mehr zu und liess sie aussprechen ...

ich: aber ich trinke keinen wein.

sie: was drienken ssie?

ich: wasser.

sie: wie bithe, was drienken ssie?

ich: wasser.

sie: aksoh, sum leben - kichert - denkpause - ahber wenn sie 'ahben gaeste ...

ich unterbreche: hier? niemals!

sie: ahber ...

ich unterbreche: ausserdem kaufe ich nichts am telefon.

sie: ja? oh, ahber wir 'ahben spesielle angebot - nicht verstanden - ... sie nicht moegen schicken ssie suhrick.

ich: aber ich kaufe nicht am telefon ... nie!

sie: ahber ...

ich unterbreche: nie!

sie: ahber ...

ich unterbreche: nie! ich kaufe nie am telefon! nie!

sie: dahss haissd ssie ssient nischt an unseren angebot interessiert?

ich: nein.

sie: sie moechte ...

ich unterbreche: nein.

sie: (erleichtert, dass es nun endlich vorbei ist) dann wuehsche ich ihnen einen schoehne tak.

ich: (zuckersuess) den wuensche ich ihnen auch.

Faulbaer (was soll ich mit einer flasche bordeaux?)

 
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