kopfloser titan - powerbook rebirth
operation gelungen ... display ab. das headless powerbook g-four titanium, die schmale workstation, der herumtrageserver.
nachdem meinem titanium am display beide scharniere gebrochen waren, das licht staendig an und aus ging, die reparatur haette tausend euro kosten sollen, wurde mir schlagartig klar, dass das notebook als headless server oder als schmale workstation mit externem monitor reinkarnieren musste.
bei geschlossenem display mag das powerbook nicht arbyten, um die spontane selbstentzuendung zu vermeiden, daher musste das display ab. das gekabels wollte ich nicht einfach durchtrennen, also musste das titanium komplett zerlegt werden. auf diesem wege habe ich vielleicht dreissig oder vierzig unterschiedliche schrauben aus dem geraet gepuhlt und ich denke, die meisten sind nun wieder dort, wo sie urspruenglich hingehoerten.
trotzdem immerhin eine einstuendige aktion, die aber auch fruechte getragen hat, das geraet tuts wieder und zwar am beamer. keine kokelnden kabel, keine unangenehmen ueberaschungen, alles funktioniert erwartungsgemaess - das heisst ... fast ... das display bereitet dem notebook weiterhin phantomschmerzen.
obgleich das display unverkabelt zwei meter vom powerbook entfernt liegt, wird es noch erkannt. das ist gut und schlecht. eine neuinstallation von mac os x duerfte dazu fuehren, dass man nicht mit dem geraet arbyten kann, weil das display als primaeres ausgabegeraet erkannt wuerde. im apple remote desktop hat man dafuer aber eine widescreen aufloesung. ^^
Faulbaer (und jetzt wieder zum macbook ...)