schwarz
waere mein blog nicht eh schon in schwarz gehalten, so wuerde ich es heute umfaerben. das ende des powerpc-prozessors im mac ist bekanntgegeben und waehrend ich mich irgendwie siebzehn-zoll-powerbook-auslaufmodell-maessig sehr gefickt fuehle, zelebriert apple seinen umstieg auf die technisch ach so rueckstaendige prozessortechnologie intels.
also dann den mitschnitt der wwdc 2005 bald schon im windows-media-format, meinte johl.
ich sehe nur, dass das nicht gut gehen kann. natuerlich kann man dann vmware einfacher portieren und vlt. linux-pakete kuenftig direkt als binaries installieren. auch freue ich mich auf wine und all die tollen spiele, die ich auf meinem mac spielen koennen werde.
im ernst ... ich bin ziemlich sauer und bei allen vorteilen, die der wechsel auf intel mitsichbringen koennte ... der nachgeschmack, fuer dumm verkauft worden zu sein, der starke eindruck, dass ich aufs falsche pferd gesetzt habe ... er will nicht weggehen.
apple kann einen betriebsystem-kampf auf microsofts terrain unmoeglich gewinnen. wo linux und andere freie betriebssysteme nicht angreifbar sind, kann man apple sehr weh tun ... im geldbeutel halt. mir faellt grade niemand ein, der mit einem kommerziellen betriebssystem nennenswert gegen microsoft durchgehalten haette.
Faulbaer (schwarz)