cccongress vierundzwanzig - tag fuenf - nach dem ende
den abend des vierten tages beschlossen der kleine (baertige) jan, linse, sven, noname und so viele weitere chaoten in der c-base. wir wurden zwar zuerst von phenoelit nasen auf der rueckseite der c-base am zutritt gehindert, doch nach ein paar wodka-mate war das bereits wieder vergessen.
ich hatte ein paar nette chats mit dem bicycle mike und einen sehr enttaeuschenden mit bre, der wohl alkohol nicht gewohnt zu sein schien. auch konnte ich ein wenig herumhoppsen, doch die meiste zeit verbrachte ich mit unterhaltungen und unterhaltung. um viertel nach acht war ich wieder im hotel, fruehstueckte und legte mich fuer ein stuendchen hin, um um zwoelf mein zimmer uebergeben zu koennen. nach dem aufstehen dachte ich auch darueber nach, mich selbst zu uebergeben, doch blieb mir das erspart.
mit wenig restblut im alkohol sass ich eine weile im flughafen herum und trank wasser und cola. le kam vorbei und heiterte mich auf. er erzaehlte mir von der vergangenen froscon und von seiner firma und wir hatten einen netten gemeinsamen flug und einigten uns darauf, dass die hunderter focker angenehmer war als boeings sieben drei sieben.
bei meinen eltern holte ich proviant und meinen wagen ab, den ich grade so nuechtern heimfuhr, nachdem ich die handbremse geloest bekam. die war ueber die chaostage naemlich festgebacken, was ich dringend nachschauen lassen muss.
sylvester verschief ich dann, obwohl ich zu einigen feiern geladen war und eben um eins wachte ich dann auf.
Faulbaer (ich fuehle mich gesuender als sonst im januar ... yay! (again))
