vlans, truncs, tagging - loops aus der ethernet-buchse
hatte heute satte acht stunden spass mit swithces und lastverteilern. dabei loops produziert, dass es eine freude war. irgendwie begreife ich das mit den getaggten und ungetaggten vlans immernoch nicht so richtig. waehrend es beim einen hersteller ok ist, die gleichen vlans auf verschiedene ports zu taggen, produziert der naechste hersteller im gleichen setup loops.
auch witzig sind truncs, die bewirken, dass man seine ports wieder neu konfigurieren muss, dann aber wenigstens nur noch einmal.
grosse freude hat es mir wieder bereitet, die hp-switches aus dem tftp-server zu befuellen und konfigurationsbackups per tftp zu erstellen. von der einfachheit der konfiguration der hp-buechsen kann sich f-five echt noch eine scheibe abschneiden.
waehrend ich zuvor wenig mit glasfaser gemacht habe, bin ich heute mal so richtig tief in die faser eingestiegen. die technik gefaellt mir. die anschluesse sind schoen durchdacht und aus den kabeln schreit 'praezision' heraus. einzig die stabilitaet der duennen strippen wage ich zu bezweifeln.
acht stunden im trockenen laerm unter der neonsonne unserer lambert-zelle schlauchen extrem. die jeweils gute stunde autobahn hin und zurueck machen auch nicht wacher. allerdings gibt es kaum etwas angenehmeres, als einen langen tag mit muetterlichem essen zu beschliessen.
in meine glasfaserverkabelung mit getaggten vlans muss ich morgen nochmal reinschauen. insgesamt vier strippen mussten wegen zu hohem loopaufkommens leider unverbunden bleiben. entweder da liegt doch noch irgendwoe ein ungetaggtes vlan auf einer der elitungen oder ich muss die vlans nochmal anders verteilen. vielleicht nehme ich ja am ende doch noch kupfer zur hilfe ... ^^ ... ist es eine gute ider eine schlechte idee, gigabit kupfer mit gigabit glasfaser zu truncen?
Faulbaer (und dann noch die ganzen failover settings ... ui ui ui)