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2006.12.28, 18:46

zweiter vortrag des zweiten tages - warum lassen wir uns ueberwachen?

christine ketzer (aka die liebe ketze) referiert hier zum thema warum wir uns so gerne ueberwachen lassen - sehr wissenschaftlich: 'Warum wir uns so gerne überwachen lassen…'

der hinweis, man solle sich seine fragen fuer den schluss merken, da viele jener fragen bereits im vortrag beantwortet wuerden, war sehr sinnvoll, da ich schon bei der einleitung zur post modernen gesellschaft nach den siebzigern irgendwie die substanz fehlt - ich verstehe nur bahnhof - hoffentlich klaeren sich wirklich meine fragen - vermutlich kommt es nur zum pufferueberlauf und ich vergesse meine fragen.

uhm ... obwohl ich ja die ketze voll gerne mag, schulter hin oder her, als nicht-wissenschaftler wird mir grade totaaaaaaaaal langweilig. die philo-sozio-tistische sprache schaltet mir grade alle lampen aus.

ich schiebe mal grade meinen heutigen ernaehrungsplan ein:
- (bis zu) sechs donuts
- (bis zu) sechs munchkins (oder so)
- eine fanta
- eine mate
- ein kaffee
- zwei espresso
- ein asia-gericht mit nudeln, gambas und rotem pfeffer (lecker!)

zurueck zum vortrag ;-)

ich glaube, was mir persoenlich so schwer im magen liegt ist der hochwissenschaftliche stil, der zitate und autoren und modelle und und grundwissen voraussetzt (zumindest sprachlich den eindruck vermittelt), das ich echt nicht mitbringe. einige der mithoerenden sind schon weg, doch gehoere ich wohl eher zur nicht-studierten minderheit.

netz geht grade ziemlich gut und die liebe ketze spricht sehr unaufdringlich - daher schalte ich mich hier mal ein wenig aus und surfe ein wenig.

Faulbaer (der saal vier ist uebrigens proppevoll - der titel hat gezogen.)

 
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